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in Beitrag für die die Harthaer Chronik aus dem April 2017Grafik











Das Harhaer Bahnhofgelände und der Fahradweg von Waldheim nach Rochlitz sorgen mal wieder für Schlagzeilen


Schlagzeile in der SZ vom 26.04.2017
 
" Radweg kreuzt zu erschließendes Wohngebiet
Zweiräder passieren Harthaer Bahnhofsareal / Anpassung um erschwerte Aufteilung der Grundstücke zu vermeiden  "

Auf einer Fläche von 20 000 Quadratmetern des Harthaer Bahnhofgeländes sollen Eigenheime entstehen ; ab wann steht z.Zt. in den Sternen.
Nachdem sich die Natur das Gelände zurückgeholt hatte, wurde es es jetzt vom Wildwuchs befreit ( s. Luftbild ).
Der geplante Radweg muss umgeleitet werden, der er sonst die geplanten Eigenheimgrundstücke zerschneiden würde.
Die Aufteilung der Eigenheimgrundstücke bezogen auf  Lage und Größe ist noch nicht erfolgt.
Es ist nicht geklärt, ob die Stadt Hartha Eigentümer des Geländes bleibt oder ob ein Investor gefunden wird,
 dieser   müsste sich dann  um alles weitere kümmern . 

Es soll wohl  Nachfragen nach Eigenheimstandorten auf dem Bahnhofsgelände geben "Das bestätigt der Bürgermeister "  .
Von einem Baubeginn des Radweges ist im Presseartikel der SZ vom 26.04.2017 keine Rede und was mit dem Bahnhofsgebäude werden soll,  bleibt auch unerwähnt.





















  Sichtachse aus dem April 2017

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Sichtachse aus dem Jahr 2016

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ein Beitrag für die die Harthaer Chronik aus dem Februar 2016 

                        




                                  
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Radweg von Waldheim nach Rochlitz,
entlang der früheren Bahnstrecke von Waldheim nach Rochlitz

Aus dem Foto-Archiv
 


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Damals war's                     Schaltbutton




 
Dokumentation vom Studio:  Grafik  







 
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Schlagzeile " Radwegbau wohl erst 2017 " in der Presse
Grafik vom 11.02.2016
Presseabriss.

Seit Herbst 2012 ist die frühere  Bahnstrecke von Waldheim nach Rochlitz  für die Umnutzung als Radweg vorbereitet.
Laut Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (Lasuv)    Schaltbutton
existiert ein genehmigter Vorentwurf für den ersten Abschnitt des Radweges zwischen Waldheim und Rochlitz.
Im Jahr  2016 soll das Baurecht hergestellt werden. „Baurecht bedeutet in diesem Fall, dass
voraussichtlich kein Planfeststellungsverfahren notwändig ist.
Das Lasuv kann das Baurecht in einfachen Fällen auch selbst herstellen, indem es die Zustimmung aller durch das Vorhaben Betroffenen einvernehmlich einholt“. Gibt es die Zustimmung der Gemeinden, könnte eine Einordnung in das Bauprogramm 2017 erfolgen.
Für die weiteren Bauabschnitte erfolgt gegenwärtig die Vorentwurfsbearbeitung.
Thomas Arnold , Bürgermeister von Geringswalde ist für die Koordinierung zwischen den Kommunen und dem Lasuv verantwortlich.
Das Amt übernimmt die Planung, Finanzierung und Umsetzung des Projektes.
Die Kommunen, die an der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Waldheim und Rochlitz liegen, haben

das Land der ehemaligen Bahnstrecke  gekauft alles erledigt, dass der Radweg entstehen kann.
Einen Teil der Flächen stellen die Gemeinden dem Lasuv zum Bau des Radweges zur Verfügung.
Der Radwegbau zwischen Waldheim und Rochlitz ist in vier Abschnitte gegliedert.
Der erste Bauabschnitt liegt zwischen Waldheim und Geringswalde.
Kosten für den Bau des ca. 20 Kilometer langen Radweges sind mit 4 Millionen € veranschlagt.
Der Radweg von Waldheim nach Rochlitz ist als eine Verbindung zwischen den beiden Radwanderwegen entlang der Zschopau und der Mulde gedacht.



 





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